Februar 2016

Das Assessment Center gleicht einer totalitären Gesellschaft im Mikrokosmos. Ein Ausblick auf den ökonomisierten Menschen.

Ein Assessment Center ist eine Art Turnier, das Unternehmen einen Nachmittag lang in ihren Büros oder (je nach Finanzlage) gleich eine Woche lang auf einer griechischen Insel veranstalten, bei dem junge, hoffnungsvolle Menschen in spielerische Konkurrenz zueinander treten und um den Preis streiten dürfen. Der Preis ist Arbeit.

Ich war nicht wirklich in einem Assessment Center, ich wurde lediglich dafür trainiert und warte bis heute auf meinen Einsatz. Dank der fürsorglichen Universität, an der ich studiere, durfte ich mich kostenlos auf den Kampf vorbereiten lassen, der nach dem Abschluss auf mich wartet. Und so fand ich mich eines elenden Dienstagmorgens in einem kleinen, stickigen Seminarraum und starrte mit 15 anderen Reservisten auf die Flipcharts, Spielgeräte und sonstige Hilfsmittel, die ein kleiner, glatzköpfiger Mann dort ausgebreitet hatte. Er war unser Coach.

Dieser Coach war ein Mensch wie ich ihn noch nie zuvor gesehen hatte. Er war, ehrlich gesagt, ziemlich sympathisch; freundlich und rücksichtsvoll, aber sehr unheimlich. Er hörte nie auf, zu reden und hatte etwas von einem Automaten, der ohne Pause Phrasen und Sprüche spuckte. Nur wenn jemand einen Witz machte, kam das Getriebe kurz zum stehen, er verlor die Kontrolle und heraus kam ein so gequältes, zwanghaftes Lachen, dass noch die höflichsten Studenten betreten auf den Boden schauten.

Im Laufe der Zeit jedoch drängte sich der Verdacht auf, nicht ich, sondern er sei in Wirklichkeit der Normalfall. Ein Wesen, dass völlig heimisch ist in jener großen Welt dort draußen, die man “die wirkliche Welt” nennt, oder manchmal auch “Arbeitswelt”. All die Millionen, die schon lange an diesen Ort der hässlichen Büros verbannt sind (ich selbst sitze noch auf dem Fließband und sehe das Messer langsam näher kommen…), sind mit solchen Gestalten bestimmt vertraut. Ein Coach. Ein Inhaber einer kleinen Personalberatungsfirma. Jemand, der Seminare veranstaltet, in denen erwachsene Insassen einer kleinen Büroarbeitskolonie geschult werden, Teamgeist und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Jemand, der Führungskräften beibringt, wie man am besten Menschen führt. Jemand, der Assessment Center leitet.

Nun, mit etwas Abstand, kann ich auch den Finger darauf legen, was diesen Menschen so verstörend machte. Jeder Mensch “performt” zu einem gewissen Grade sein Verhalten, passt es dem Kontext an und kontrolliert es, um gewünschte Effekte bei seinen Mitmenschen zu erzielen. Wirklich “freies”, unreflektiertes Verhalten gibt es nur bei völlig Besoffenen oder Verrückten, und das gefällt niemanden. Aber ich habe noch nie einen Menschen gesehen, der sich so völlig unter Kontrolle gehabt hat. Jedes Wort, jede Geste war trainiert. Im Laufe des Seminars versuchte uns der Coach beizubringen, wie wir die Details unseres Verhaltens optimieren können, was den unheimlichen Effekt hatte, dass man seine Lehrsätze in seinem eigenen Auftreten zu identifizieren begann. Vier Sekunden Blickkontakt mit einem Mitglied des Publikums – Check. Körperhaltung, Gestik, Stimmlage – Check. Vorträge mit “ein bischen witziger”, persönlicher Anekdote beginnen – Check.

Man möchte nicht daran denken, doch es existiert eine Parallelgesellschaft in diesem Land, deren Existenz daraus besteht, sich über solche Dinge mit einem Ernst auseinanderzusetzen, als ginge es um Arbeitsrecht, höhere Mathematik oder Maschinenbau. Es gibt ganze Haufen Literatur, und in dieser Literatur ernst ausgetragene Meinungsverschiedenheiten, über die optimale Gestik, Körperhaltung und einer ganzen Reihe Psychotricks, die einem Menschen (Angestellten, Führungskräften) helfen sollen, soziale Situationen zu meistern. Die Königsdisziplin ist natürlich “Die Situation”, das Vorstellungsgespräch. Wie manipuliert man sein Gegenüber am besten, um ihn glauben zu machen, man sei wertvolles Menschenmaterial.

“If you aren’t rich you should always look useful.” – Celine

Das Assessment Center ist eine Steigerung des Vorstellungsgespräches. Es ist, wie gesagt, eine Rekrutierungsveranstaltung von Unternehmen, in der Bewerber gemeinsam eine Reihe von Spielen und Aufgaben erfüllen müssen, während im Hintergrund unauffällig Menschen mit Klappbrett – “Die Beobachter” – Notizen machen und am Ende den Gewinner küren. Diese Aufgaben reichen von banal und demütigend – Gruppenarbeit, Intelligenztests, Vorstellungsvorträge – bis an die Grenze des psychopathischen, wie etwa das sogenannte “Stressinterview”, bei dem es sich im Grunde um ein Vorstellungsgespräch handelt, bei dem die Rolle des Interviewers von einem professionellen Psychologen gespielt wird, der versucht so beleidigend und verstörend wie möglich aufzutreten. Was war ihr größter Misserfolg? Warum haben Sie noch keine Stelle gefunden? Sind Sie ein Außenseiter? Die Frage, die hier beantwortet werden soll, ist wohl: Wie viel Misshandlung erträgt der potenzielle Angestellte?

Die etwas zahmeren Spielchen, etwa die Aufgabe, eine Gruppendiskussion mit zugewiesenen Rollen zu inszenieren, sollen angeblich Intelligenz und soziale Kompetenzen testen, doch liegt der Fokus immer auf der “gesamten Persönlichkeit” des Bewerbers. In anderen Worten: Besitzt er jene Mischung aus Vorsicht und manipulativer Durchsetzungskraft, aus Alpha-Tier-Instinkt und Unterwürfigkeit, und schließlich die unfehlbare, leise Begeisterung in Angesicht noch der demütigendsten Aufgaben, die man braucht, um es in der hierarchischen und konformistischen Welt der Arbeit zu etwas zu bringen?

Der Clou des Assessment Centers ist, dass dort die grundlegende Situation des Bewerbungsgesprächs radikal ausgedehnt wird. Jeder Moment, jedes Wort und jede Geste wird zum Objekt der Beurteilung. Oft geht es in den Spielen tatsächlich um etwas anderes, als den Bewerbern mitgeteilt wird, so dass man immer auf der Hut sein muss, und ständig versuchen muss, die Absichten der “Beobachter” zu erraten. Jedes noch so unbedeutend scheinende Ereignis kann Teil der Prüfung sein, und jeder kleinste Fehltritt kann einem vier Stunden später von einem rabiaten Psychologen vorgehalten werden.

Der Begriff in der Fachliteratur lautet “Herrschaftsbereich”. Sobald man den Herrschaftsbereich des Unternehmens betreten hat, der schon weit vor der Schwelle des Prüfungsraums beginnt, muss man sich dem konstanten Blick der Prüfer bewusst sein. Oft werden außerhalb der eigentlichen Prüfung Situationen inszeniert, in der schauspielernde Angestellte des Unternehmens gewisse Teile der Persönlichkeit des Bewerbers “testen”. Ist er wirklich hilfsbereit, selbstbewusst, aufmerksam?

Nach einigen Stunden des Wettkampfes gibt es eine Pause. Man kann sich entspannen? Niemals. Es gibt keine Pause! “Dies ist der wichtigste Teil vom Assessment Center!”, hämmerte uns der Coach ein. Auch hier gibt es diskrete “Beobachter”, die genau registrieren, wie man sich im Umgang mit anderen Bewerbern verhält. An dieser Stelle sind die Parallelen so deutlich, dass man nicht mehr umhin kann, den Vergleich zu ziehen. Das Assement Center gleicht einer totalitären Gesellschaft; wie im Stalinismus ist man potenziell immer einer genauen Beobachtung durch Menschen ausgesetzt, die Informationen für das drohende, unausweichliche Urteil sammeln.

Zwar sind sich alle in jedem Moment dieser Beobachtung genau bewusst, doch darf man sich dies zu keinem Zeitpunkt anmerken lassen. Man spielt das Spiel der virtuellen Realität, versucht die Zeichen der verborgenen, doch damit umso machtvolleren Autorität zu lesen, und inszeniert ständig die eigene Person, um den unausgesprochenen, aber eindeutigen Regeln zu entsprechen. Wie man im Stalinismus, wenn die eigene Ehefrau eines Nachts “abgeholt” worden ist, dies im Gespräch mit dem Nachbarn ignorieren muss, als sei nichts vorgefallen, obwohl beide genau wissen, was passiert ist, so muss man sich in der Pause des Assessment Center entspannt, aber zielgerichtet mit seinen Mitkarrieristen unterhalten, als wüssten nicht alle genau, dass jedes Wort potenziell von den “Beobachtern” auf die Goldwaage gelegt wird.

Ich habe nicht viel erwartet von meinen Mitstudenten, die einen recht normalen Eindruck machten und von denen viele vollkommen freiwillig an der Veranstaltung teilnahmen. Doch die Begeisterung, mit der sie jedes Wort des Coaches aufsogen, war dann doch erschreckend. Seitenlange Notizen wurden gemacht, während er von der korrekten Armhaltung und schulterbreitem Stand sprach. Und immer wieder wurde ängstlich jene Frage gestellt, wegen der alle gekommen waren: Was muss ich tun? Ist es ok, sich im Bewerbungsgespräch anzupreisen? Darf ich mich bei den Gruppenspielen in den Vordergrund drängen? Was will – der Arbeitgeber?

Um diese Frage kreiste das Seminar: Was will er? Wie soll ich sprechen, wie soll ich mich geben? Wie will er, dass ich bin? Wie muss ich sein, damit er mich will?

Es gibt erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen der Sprache der Beratungsindustrie für verzweifelte Bewerber und den sogenannten Pick-Up-Artists. In beiden Fällen geht es darum, das Begehren des anderen möglichst genau zu erraten und sich mit manipulativen Strategien daran anzupassen. Das eigene Begehren muss gleichzeitig offenkundig gemacht (Ich will den Job / Ich will mit dir schlafen) und strategisch verborgen werden, um nicht die Position der eigenen Stärke aufzugeben (Ich habe auch andere Jobangebote / Du bist als Frau prinzipiell ersetzbar).

Gemeinsam ist beiden, dass es sich um einen artifiziellen, manipulierten sozialen Austausch handelt, in dem Beziehungen auf Machtverhältnisse reduziert werden und Begegnungen zwischen Menschen zu einem klaustrophobischen Pokern aus Fassaden und Gesten schrumpfen. Nur ist das Geschlechterverhältnis gewissermaßen umgekehrt: Im Assessment Center ist es eindeutig der Arbeitgeber, dessen Begehren die gesamte Veranstaltung strukturiert und der durch unterwürfige Darbietung der eigenen Vorzüge umworben werden muss.

Aber das bange Sorgen um SEIN Begehren setzt schon lange vor diesem Ernstfall ein. Unser langes junges Leben lang wird uns klar gemacht, wie wichtig es ist, attraktiv für Arbeitgeber zu sein und dass wir uns mit Praktika und Auslandsaufenthalten aufhübschen müssen. Denn auf uns alle wartet irgendwann der große Tag, an dem wir bestens vorbereitet und mit einladendem Lächeln neben all den anderen Bewerbern am Straßenrand stehen, während ER langsam im Auto vorbeifährt und prüfend die Ware mustert.

Man möchte nicht zu hart mit ihnen – mit uns – ins Gericht gehen. Es sind vielleicht ganz anständige Leute, die nur davon träumen, eine Arbeit zu haben, die ihnen gefällt und wissen, dass dazu eben auch ein wenig Schönheitswettbewerb gehört. Bewerbungen sind notwendig, irgendwie muss eine Auswahl getroffen werden. Doch wenn man so beginnt, endet man irgendwann in der resignierten Einsicht der Vernünftigkeit der ganzen Sache. Aber es ist nicht vernünftig. Es ist absurd und demütigend.

Es bleibt ja bei weitem nicht bei dem kurzen Spiel der Bewerbungssituation; vielmehr kolonisiert der grundlegende Mechanismus immer weitere Bereiche unseres Lebens, unseres Selbstbildes und nicht zuletzt unserer Vorstellung, wie und mit welchem Ziel wir uns bilden. Immer ist ER anwesend, immer die Sorge IHM zu gefallen. Gerade der Gedanke, seine Individualität und die ureigenen Vorzüge der eigenen Persönlichkeit kultivieren zu müssen, führt zum übelsten Konformismus.

In Über die Demokratie in Amerika erzählt de Tocqueville, wie er einen amerikanischen Arzt fragte, warum so viele Amerikaner so tun, als seien sie religiös, obwohl sie es in Wirklichkeit nicht sind. Der Arzt antwortete:

“If a minister, known for his piety, should declare that in his opinion a certain man was an unbeliever, the man’s career would almost certainly be broken. Another example: A doctor is skilful, but has no faith in the Christian religion. However, thanks to his abilities, he obtains a fine practice. No sooner is he introduced into the house than a zealous Christian, a minister or someone else, comes to see the father of the house and says: look out for this man. He will perhaps cure your children, but he will seduce your daughters, or your wife, he is an unbeliever. There, on the other hand, is Mr. So-and-So. As good a doctor as this man, he is at the same time religious. Believe me, trust the health of your family to him. Such counsel is almost always followed.”

Hier wird deutlich, wie universell der Zwang zur Anpassung wirkt, wenn Individuen gezwungen sind, frei und unabhängig ihres Glückes Schmied zu sein. Es ist die anonyme Macht des Marktes, die sich in jedem Geschäftspartner oder potenziellen Arbeitgeber drohend materialisieren kann, die den Zwang ausübt. Nicht durch direkte Machtausübung, sondern dadurch, dass wir gezwungen sind, ihre Wünsche zu antizipieren und vorauseilend zu erfüllen, wollen wir auch nur die leiseste Chance auf “Erfolg” haben.

Heute ist es nicht der Zwang, religiös oder respektabel zu sein, sondern der, eine einzigartige, verwertbare Persönlichkeit zu bieten, der sich wie ein giftiger Tau auf unser Leben legt und jede echte Individualität zu ersticken droht. Deshalb sind jene Karrieretips, die wohlwollend versprechen, Arbeitgeber seien “ungewöhnliche” “individuelle” Lebensläufe lieber als schnelle Studienabschlüsse, doppelt schamlos und infam. In Wirklichkeit sind es Drohungen.

Aber wer genau ist der HERR, um deren Wünsche sich diese Studenten – und wirklich wir alle – so viel Sorgen machen? Es wird gerätselt über seine Vorlieben und Launen als handele es sich um eine wirkliche Person, die man nur ergründen müsse, um seine Gunst zu erlangen. Doch dort ist niemand. An der Stelle des HERRN ist eine Leerstelle; zwar verfügt dieses Wesen über sehr konkrete Wünsche und Vorlieben, doch es bleibt ein abstraktes Prinzip. Es offenbart seinen Willen niemals direkt, so dass er von professionellen Orakeln gedeutet werden muss, den Coaches, Journalisten, Politikern und Pädagogen, die uns fürsorglich wissen lassen, was von uns erwartet wird.

Der Verdacht drängt sich auf, es handele sich hier um das selbe mysteriöse Wesen, das in Gestalt der (Finanz-)Märkte gelegentlich Unmut oder wohlwollende Zustimmung zu Regierungspolitik oder Tarifabschlüssen zum Ausdruck bringt. Und doch spricht einiges dafür, diese Entkopplung der Autorität von konkreten Personen nicht zu weit zu treiben. Die Selbstoptimierung unter den körperlosen Augen des HERRN ist ja nur Vorspiel zum eigentlichen Akt. Denn begibt man sich erst in die tatsächliche Situation der Bewerbung und der Arbeit, verschmilzt ER mit den konkreten Personen, die einem dort begegnen, mit Vorgesetzten, Unternehmenseigentümern, Chefs…

Die disziplinierenden Gebote, die bis dahin internalisiert worden sind, kommen jetzt diesen Individuen zu Gute und was bis dahin vom potenziellen Arbeitnehmer an Training des Selbst geleistet worden ist, wird unter ihrem wachenden Blick zur harten Münze der Selbstausbeutung und der Loyalität. Der Konformismus der Lebensentwürfe und die Selbstdisziplin der Studenten war vorauseilender Gehorsam gegen das fordernde Prinzip “Arbeitgeber”, doch im Ernstfall des Jobs wird aus vorauseilendem Gehorsam schlicht und einfach – Gehorsam.

Sind das einfach die Klagen eines verwöhnten Geisteswissenschaftlers, der einfach keine Lust hat zu arbeiten? Ja. Aber darum geht es nicht. Niemand behauptet, eine Gesellschaft sei nur dann hinnehmbar, wenn jeder Einzelne exakt die selben Arbeitsbedingungen hat wie Jackson Pollock. Doch es ist entscheidend, am Prinzip festzuhalten: der Kapitalismus und der Zwang, den er den Einzelnen auferlegt, ist unwürdig und deprimierend. Er produziert – gerade wenn er am kreativsten und individuellsten ist – konformistische Gleichförmigkeit.

Je größer der Druck, desto freier kann sich dieser Mechanismus durchsetzen. Je geringer die Existenzangst, desto schwächer wirkt er. Wir leben in einer Zeit des steigenden Druckes und die Effekte sind überall zu beobachten. Es macht Menschen klein und hässlich. Man sehe sich ein paar TED-Talks auf Youtube an. Dort sieht man den Horror deformierter Menschen, die so auf Kommunikation und die vermutete Wahrnehmung anderer getrimmt sind, dass sie zu entstellten Marionetten geworden sind. Dies sind die Archetypen der ambitionierten Karrieristen, die sich zurzeit überall auf der Welt in den Kampf um Arbeit stürzen.

Auch reicht es nicht, sich auf die demütigenden Hierarchien der Büros zu beschränken. Es gibt besonders fortschrittliche Arbeitnehmer, die dazu fähig sind, auf direkte Überwachung zu verzichten, sich selbst zu disziplinieren und ohne äußeren Zwang immer den Wünschen des HERRN zu folgen. Ich meine die Apologeten der “hierarchiefreien” Arbeitsplätze, die Freiberufler und Entrepreneurs. Auch ihr arbeitet untertänig in SEINEM Herrschaftsbereich. Das Assessment Center ist überall.